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Die Linke. Bayern – Mitgliedermitsprache? NEIN! DANKE!

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Kategorie: Böse Worte
Erstellt am Donnerstag, 17. Mai 2012 12:25
Geschrieben von Dieter Braeg
Zugriffe: 16

1Nach dem Landesparteitag der bayerischen Linken in Weilheilm – da wurde, weil Wahlen ja vorbereitet abliefen, ein dem Antikapitalismus und der basisnahen politischen Arbeit nicht nahestehender Vorstand gewählt. Während vor dem Göttinger Bundesparteitag, den man von höchster Stelle aus zu einem „Vorstandswahlverein“ degradiert (auch weil dies die bürgerliche Medienmafia so verlangt) hat, wenigstens in anderen Landesverbänden der Partei Regionalkonferenzen stattfinden, gibt es in Bayern jene Lösung, die einen wirklich nicht verwundern darf. Die Landessprecherin und der Landessprecher verkünden (da wird die ganze Mitgliedschaft verständigt – sonst reicht es nicht zu einem regelmäßigen bayerischen Politrundbrief an die Mitgliedschaft):

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Kiewer Wissenschaftler zu den Folgen von Tschernobyl: Mutationen beginnen erst

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Kategorie: Inland - Ausland
Erstellt am Donnerstag, 17. Mai 2012 12:23
Geschrieben von Bernhard Clasen
Zugriffe: 16

1Russisches Internet-Portal Rosbalt.ru zu den Erkenntnissen des ukrainischen Genetikers Wjatscheslaw Konowalow

Wohl kaum ein Ereignis hat das Leben des Kiewer Genetik-Wissenschaftlers Professor Wjatscheslaw Konowalow so nachhaltig verändert wie die Katastrophe von Tschernobyl. Oftmals gegen den Widerstand der Behörden geht er beharrlich der Frage nach, wie die Katastrophe von Tschernobyl auf die Biosphäre wirkt und wirken wird.
Konowalow, der kurz nach Tschernobyl als Professor für Landwirtschaft nach Schitomir, einer Stadt, die unmittelbar von der Strahlung von Tschernobyl betroffen war, versetzt worden war, hatte dort als Wissenschaftler zusammen mit seinen Studenten eine Ausstellung von toten Tieren mit Mutationen zusammengestellt, die alle nach Tschernobyl geboren wurden. Auch wenn die Behörden mit dem Professor nicht zusammenarbeiteten, wurde er heimlich von zahlreichen Mitarbeitern der Partei, des KGB und der Miliz unterstützt. Leider wurde seine Ausstellung inzwischen zerstört, so dass nur noch Ausstellungsphotos im Kiewer Tschernobyl-Museum zu besichtigen sind.

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Facebookgeburtenregelung

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Kategorie: Böse Worte
Erstellt am Sonntag, 13. Mai 2012 14:50
Geschrieben von Dieter Braeg
Zugriffe: 21

1Der Mai ist, obwohl nicht gerufen, gekommen. Wer oder was ausschlägt, das steht in zahlreichen schlechten Gedichten. Herrlich ist der FRÜHling der uns die Frühkartoffeln schenkt. Dazu gibt’s Sonnenschein (noch ohne Sonnenscheinsteuer) und die Bäume, die schlagen auch AUS. Der Raps blüht gelb, die Vögel machen Krawall, ganz ohne die gesetzlichen Lärmschutzrichtlinien einzuhalten. Nervend klingeln Mobiltelefone und die überhaupt nicht freie meinungsäußernde  Presse verkündet, dass das Wachstum der Weltbevölkerung sich seinem Ende nähern würde. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Erdbewohner die Marke von acht Milliarden überschreiten und ab  dann der Verkleinerung unterliegen.

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Timoschenko

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Kategorie: Inland - Ausland
Erstellt am Sonntag, 06. Mai 2012 09:52
Geschrieben von Dieter Braeg
Zugriffe: 69

1Im Jahre 2004 wurde Julia Timoschenko gefeiert, als Vorkämpferin der orangen Revolution in Kiew. Wer vorkämpft muss allerdings auch den Nachkampf mit all seinen Folgen aushalten und da beginnt jener Sack Reis, der in China umfällt, zu stinken.

Viktor Janukowitsch  der „Wahlfälscher „war für sie, die sich wie  die hl. Johanna im Kampf für Frankreich gegen Bischöfe und Engländer fühlte, der Gegner Nr. 1. Johanna endete ja auf dem Scheiterhaufen, sie, mit Blutergüssen im Gefängnis.

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Salzburg – der 1. Mai 2012-05-01

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Kategorie: Inland - Ausland
Erstellt am Dienstag, 01. Mai 2012 22:32
Geschrieben von Dieter Braeg
Zugriffe: 100

Eindrücke
AUSgedrückt von
Dieter Braeg

Ein Gedicht eines mehr oder weniger unbekannten Autors beginnt mit:

„Am ersten Mai, am ersten Mai,
da latsch ich rum mit der Partei.
Mein Weib senkfüßelt neben mir
und wenn ich auch mein Rheuma spür,
ich schleif die Schweißfüß über’s Pflaster
ich sing dazu, der Bourgeois haßt es,
„Brüder zur Sonne zur Freiheit,
Brüder zur Bankrettung  empor...“

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Der 1. Mai und seine Geschichte

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Kategorie: Inland - Ausland
Erstellt am Montag, 30. April 2012 15:16
Geschrieben von Dieter Braeg
Zugriffe: 83

Mai - Vom Kampftag zum Fetentag?

Helfen wir den Kapitalisten – schaffen wir sie ab!


Die Geschichte des 1. Mais als Arbeiterinnen-  und Arbeiterkampftag begann mit  der weltweiten  Industrialisierung. Schon in den 30er Jahren des vorletzten Jahrhunderts kam es zu Diskussionen darum, an einem Tag kollektiv die Arbeit niederzulegen.  Der Gedanke einen proletarischen Feiertag als Mittel zur Erlangung des achtstündigen Arbeitstages einzuführen, entstand zum ersten Mal in Australien. Dort beschlossen die Arbeiter im Jahre 1856 einen Tag der völligen Arbeitsruhe durchzusetzen.
Zunächst dachten die australischen Arbeiter an eine einmalige Manifestation. Da diese erste Maifeier einen so starken Eindruck auf die proletarischen Massen Australiens ausübte, entschloss man sich, diese Feier jedes Jahr zu wiederholen. Nicht lange danach und der Gedanke eines proletarischen Feiertags breitete sich von Australien weiter aus.

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Besetzt Salzburg! - Licht und Schatten

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Kategorie: Inland - Ausland
Erstellt am Sonntag, 29. April 2012 12:36
Geschrieben von Landestheater Salzburg, bereitgestellt von Dieter Braeg
Zugriffe: 67

1Eine theatrale Erkundung

FESTIVAL ZU SOZIALER UNGERECHTIGKEIT VOM 01. BIS 06. MAI 2012 in Salzburg

Das Landestheater Salzburg hat endlich die Krise entdeckt und informiert über eine, für Salzburg völlig untypische, Veranstaltungsreiihe:

„Gegen Ungerechtigkeit, für mehr Freiheit, für eine bessere Zukunft! Eine Protestwelle rollt um die Welt: In Nordafrika kämpfen die Menschen blutig gegen Diktaturen. In den USA prangert „Occupy Wall Street“ das ungerechte Wirtschaftssystem an, doch gleichzeitig finden sich auf Transparenten rassistische Parolen und antisemitische Verschwörungstheorien: Es fehlt an klarer Abgrenzung, klaren Positionen. In Spanien demonstrieren Studenten und junge Menschen ohne Perspektive. In Deutschland provoziert der Neubau eines Bahnhofs erbitterte Straßenschlachten mit der Polizei. Ist das alles der Anfang vom Ende, der Beginn einer neuen Zeit oder bloß ein Strohfeuer? Finden wir es heraus! Es wird Zeit, dass die Welle nach Salzburg schwappt. Deswegen sagen wir ab dem 1. Mai, dem Tag der Arbeit: Occupy Salzburg!

Gegen Ungerechtigkeit, für mehr Freiheit, für eine bessere Zukunft! Es wird Zeit, dass die weltweite Protestwelle nach Salzburg schwappt. Deswegen sagen wir( das Landestheater Salzburg) ab dem 1. Mai:

Occupy

Salzburg!

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