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Viele Klimaschutzköchinnen und Köche verderben nicht nur den Brei, denn wenn die Meeresspiegel entsprechend steigen, überlebt nicht mal mehr der Dauerschwimmer.
von Dieter Braeg Die „Ankündiger“ Wolfgang Tiefensee und Sigmar Gabriel (beide SPD, aber auch in allen anderen Parteien „kompatibel“) teilen mit, dass es ab 2008 vielleicht eine Steuer für Autos geben soll, die sich nach dem Schadstoffausstoß bemessen wird. Herr Gabriel, der immer Länge mal Breite denkt und auch so aussieht: „Wenn alle Beteiligten an einem Strick ziehen, und zwar am gleichen Ende und in die gleiche Richtung, dann können wir das bis Ende des Jahres schaffen“.
Gar mancher Strick an dem man zieht, der könnte sich um den Hals schlängeln, daran sei erinnert!
Viele Klimaschutzköchinnen und Köche verderben nicht nur den Brei, denn wenn die Meeresspiegel entsprechend steigen, überlebt nicht mal mehr der Dauerschwimmer. Die Gletscher tröpfeln in’s Tal, die Polkappen werden grün und die Polkappenrebe verspricht, haha, Eiswein!
Die Frau Kühnast hat ihr Herz für die japanischen Hybridautos entdeckt, aber es geht auch ohne, denn der Lupo hat ohne all diesen „Elektromotorhumbugantrieb“ die drei Liter Verbrauchsgrenze erreicht und, ich erinnere mich an einen elektronisch gesteuerten Vergaser der Fa. Pierbug so um 1980 herum, mit dem bei einem 100 000 km Test ein Verbrauch von unter 2 Liter Benzin auf 100 km erzielt wurde. Batterien samt zusätzlichem Elektromotor und weiterer Technik sind höchstens für Grüne, die schon lange ihren Frieden mit dieser Gesellschaft, einer schlechten, geschlossen haben, eine Lösung.
Eine „Ökologisierung“ dieser Gesellschaft müsste zuerst bedeuten, dass man ein Verkehrssystem für Europa entwickelt, das keinen Flugverkehr mehr notwendig macht. Der heutige „Fleckerlteppich“ von Bahnschnellverkehrsstrecken samt teuren Fahrpreisen zeigt deutlich, dass man daran kein Interesse hat. Noch immer kann man von Köln nach Frankfurt fliegen, obwohl die Bahn diese Strecke in einer Stunde schafft. Wieso wird so was nicht verboten? Das man nun über neue Steuer nachdenkt, die das Auto ökologischer werden lässt, hört sich gut an, ist aber auch nur Heuchelei. Eine Gesellschaft die noch immer nicht begreift, dass jeder Tag an dem unwiederbringbare Rohstoffe vernichtet werden, weil man nicht bereit ist wirkliche Alternativen zu fördern, ein Tag zuviel ist, wird untergehen. Ersticken, verhungern, verdursten (denn bald wird uns das „Wasserproblem“ einholen). Ob es dann was gebracht hat, dass man mit einem Vierradantriebsauto mit 240 Sachen über die Autobahn gerast ist? Wer den „Anfang vom Ende der Autos“ beweint, der leitet den eigenen Untergang ein, ihm wird keine Trauer helfen.
KfZt-Ökologisierungssteuer? Gut. Wer wenig Auto und das schadstoffarm tut, der zahlt keine Steuer, jeder Kilometer Autofahrt der diesem Prinzip widerspricht, der wird, pro Kilometer Bewegung entsprechend zur Kasse gebeten. Das wäre doch so absolut im Sinne der Klimaentwärmung, oder?
Hören wir uns, bis eine Steuer kommt, die ganz bestimmt ganz anders sein wird, sicherlich niemandem schadet und dem Kapital und den Nichtarmen nützt, den Politsprech an, der nur Schaden von jenem Teil des deutschen Volkes abhält, das ihr, der Politik, bisher Vorteile verschaffte. Ach ja, wären 80 Millionen deutsche Frauen und Männer Hartz IV Empfängerinnen und Empfänger, dann gäbe es sicher kein Feinstaubproblem mehr und bis auf die Bundestagsabgeordneten die mit einem Elektrofahrrad ihrem aufreibenden Politbescheissdienst am Volk nachkommen, wäre das deutsche Volk immobil. Ein wirklich beruhigender Gedanke.
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